Schon mit bammel stieg ich ins Auto und fuhr los, indem mein Navi mir sagte, wie ich zu fahren habe.

Ich war eingeladen zum Bloggertreffen in Bremerhaven. Ich fuhr mit gemischten Gefühlen. Meist hat man bissel Bammel, wie die anderen Leute sein werden. Versteht man sich mit ihnen, oder nicht? Ich hatte bisher noch kein Bloggertreffen erlebt und war deshalb umso gespannter. Natürlich habe ich schn von anderen Bloggertreffen gehört, und wusste daher, was mich ungefähr erwartete. Zudem kann das jeder, der es veranstaltet individuell planen und niemand muss es dem anderen gleich tun.

Geschmökert habe ich natürlich nochmal ausführlich bei den anderen Bloggern, um mir nochmal ein genaueres Bild zu machen, um auch zu erfahren, wer steckt hinter diesem Blog. Natürlich macht man sich positive Gedanken, schließlich möchte man auch wirklich hinfahren.

Die Hinfahrt ging völlig problemlos über die Bühne und das beruhigte mich sehr. Hatte ich zudem gar kein Handy bei mir und das blieb auch bei mir im Hinterkopf, immer vorsichtig zu fahren.

Für 11 Uhr war das Bloggertreffen #BTB 2014 angesetzt. Ein paar Minuten später traf ich ein. Sabine von Ertestet, die Veranstalterin des Bloggertreffens empfang mich herzlich und genauso Martina von Tarisa testet. Es kam mir nicht vor, als ob wir uns fremd waren. Obwohl das zittern bei mir im Kopf immer ein bisschen stattfindet.

Erzählte sie mir doch zugleich, dass wir nun nur zu dritt das Vergnügen hätten, uns zu unterhalten. Als wichtige Nebenrolle ist ihr Lebensgefährte aber unterstützend tätig gewesen und hat versucht sein Wissen und seine Fähigkeiten miteinzubringen.

Nach einem kurzen Quatschen haben wir natürlich erstmal in Ruhe die Produkte fotografiert, die uns die Firmen zur Verfügung gestellt haben als Unterstützung.

Insgesamt sollten an diesem Treffen 6 Bloggerinnen teilnehmen. Es gab zwei Totalausfälle, die mit bestimmten Krankheiten zutun hatten. Selbstverständlich ist es, wenn man dann lieber zuhause bleibt. Das verstehe ich auch vollkommen. Zuguterletzt weiß aber keiner so genau, warum die 6. Bloggerin fehlte. Sabine hat aber ein großes Herz, und hat natürlich dafür gesorgt, dass auch die fehlenden Bloggerinnen nicht zu kurz kommen. Das ist wirklich sehr, sehr rührend. So etwas macht nicht jeder. Manch einer hätte diese restlichen Produkte verlost. Sabine schickte den fehlenden Bloggerinnen also auch die ganzen Produkte zu per Paket. Was für ein Engel.

Wir haben uns danach zusammengesetzt und sind unserem Programmablauf gefolgt. Es war nicht immer einfach, weil auch zu dritt gab es viel zu erzählen. Natürlich schweift man immer wieder vom Thema ab.

Zuerst sprachen wir über „Rechtliches“. Ein sehr wichtiges Thema in Bezug zum Bloggen. Das hat uns auch einige Zeit aufgehalten. Zwischendurch habe ich natürlich einen Kaffee genossen.

Nach dem wichtigen Thema „Rechtliches“ haben wir uns Zeit für die Produkte genommen. Wir begannen bei Lauensteiner Confiserie, worauf ich demnächst noch ausführlicher eingehen werden. Und dazu sehr gerne einen eigenen Beitrag veröffentliche.

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Weiter gings es mit den Perlensteinen von Folia. Die beiden bastel sehr gerne. Das habe ich schnell herausgefunden. Ich war darin schon wieder länger nicht geübt, sodass die anderen beiden Mädels zwei Foliasterne fertig hatten, und ich nach einiger Zeit nur zwei. Der Bericht über Folia wird natürlich auch noch folgen. Nachdem ich die restlichen Sterne gebastelt habe.

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Zwischendurch kam jeder in den Genuss eines Pechkeks. Der Spruch war natürlich nicht meinem Geschmack entsprungen. Und normalerweise bin ich für solche Dinge nicht zu haben. Aber auch da dachte ich mir, dass ich mich einfach durchkämpfen muss. Die Kekse sollte man aber mit einer guten Portion schwarzen Humor hinnehmen. Was ich erst so richtig zuhause verstanden habe.

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Das Kinderparfum, welches wir herstellten, hatte uns auch eine Menge Spaß gemacht. Aber es tauchten auch sehr viele Fragen auf, und natürlich hatten wir einige Anmerkungen dazu. Diese hebe ich mir auch sehr gerne für einen eigenen Beitrag auf, den ich demnächst veröffentliche. Das würde auch hier den Rahmen sprengen.

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Als wir die Seifen aufteilten, mussten wir natürlich schmunzeln. Es gab eine Menge verschiedener Düfte und mir gefiel genau das Spezielle, was so vielleicht nicht jeder so intensiv mag wie ich.

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Auch die Boxen, die wir zum Testen erhalten haben, haben wir schwesterlich geteilt. Ich habe mich wahrlich sehr gefreut, und einzelne Produkte daraus stelle ich in jedem Fall vor.

Ich hatte damit gerechnet ca. 19 Uhr zuhause zu sein, oder sogar noch früher. Insgesamt war es dann schon ca. 19Uhr30. Wir verabschiedeten uns, und ich ging zum Auto.

Übrigens vollgepackt mit einem riesengroßen Wäschekorb, den ich Sabine demnächst wieder mitgebe, und einer riesengroßen Rossmann-Tasche und dazu noch meine Handtasche.

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Da ich das Navi von meinem Mann dabei hatte, musste ich erstmal schauen, wie ich es eingestellt bekomme, dass er mich wieder zurückführt. Das hat eine Ewigkeit gedauert. In der Zwischenzeit schaute Sabine bei mir nach dem Rechten. Sie hatte Sorge, dass mein Auto nicht ansprang. Ich sagte, sie solle sich keine Sorgen machen, es ist alles in Ordnung. Sie verabschiedete sich wieder von mir und meinte, wenn etwas ist, dann kann ich gerne klingeln. Gesagt und getan.

Es kam doch tatsächlich zu dem besonderen Ausfall, den ich nie gewagt hatte zu denken. Vor allem, weil ich kein Handy bei mir hatte.

Das Auto sprang nicht an. Um Himmels willen. Ich bin schnell zu Sabine gerannt, und nach einigen Hindernissen kam jemand Hilfsbereites von irgendwo hergefahren, der extra von ihrem Nachbarn angerufen wurde. Sabine war so lieb, und hat ihm eine Flasche Wein übergeben, welchen sie noch zuhause hatte. Das Geld danach wollte er nicht mehr annehmen. Damit weiß ich auch, das ich Sabine auch bald eine Freude machen werde.

Ich fuhr mit vielen Ängsten los, aber auch mit Hoffnung. Schließlich konnte es nun endlich wieder nach Hause gehen. Gerade abends im dunkel fahren ist nicht unbedingt mein Revier. Zudem muss man in Bremerhaven zuerst aufpassen, dass man bei roten Ampeln, die zu grün wieder umspringen, nicht die Kupplung falsch kommen zu lassen, um im nächsten Moment den Motor abwürgen zu lassen. Ohjemine. Diesen Vorfall gab es nicht. Ansonsten wäre sicher wieder totaler Stillstand gewesen. Denn nach Starthilfe sollt immer 30 Minuten der Motor laufen.

Das habe ich also durchgestanden. Die nächsten schlimmeren Momente folgten aber schon auf dem Kriegsfuß. Nebel soweit das Auge reicht. Kaum noch etwas zu sehen. Unter 50 m war der Nebel. Ich fror, hab zudem die Standheizung total hochgefahren. Es wurde langsam und sicher sehr heiß. Das hab ich allerdings noch nicht so wahrgenommen, bis mir das Sichtfenster des Autos beschlag. Auch alle weiteren Fenster im Auto waren beschlagen. Es dampfte schon regelrecht. Ich fuhr auf der Kraftfahrstraße, Autos fuhren hinter mir, mit etwas Abstand. Und ich musste schon regelrecht stehen bleiben.

Aber Hallo? Stehen bleiben auf der Kraftfahrstraße, bei Nebel? Wie soll das gehen, Massenkarambolage, weil die nächsten Autofahrer nicht damit rechnen, dass andere Autos warten und stehen bleiben müssen?

Hilfe, was soll man dann tun? Ich sah noch ein Stück im rechten Fenster und erkannte, dass dort ein P stand. Ein blaues P. Yipppiiieeeeh. Ich bin erstmal noch schnell runtergefahren, um auch meinen Körper im Stand wieder runterzufahren und das Zittern nun endlich aufhören kann. Das dauerte eine Weile, bis ich mich beruhigt hatte. Das Auto habe ich leider mit fahrendem Motor nicht mit Automatikschlüssel schließen können. Nicht, dass das nächste Abenteuer auch noch auf mich wartet. Also habe ich versucht, schnell die Dinge zu erledigen, die wichtig waren. Wieder alles kühler einzustellen.

Den Motor habe ich dabei niemals ausgemacht. Bevor ich auf dem seelenverlassenen Parkplatz keine Hilfe erhalte. Ich fuhr dann schnell wieder los, um dem Abenteuer weiterhin mit Pech und Glück entgegenzutrotzen.

Der Nebel begleitete mich doch tatsächlich noch bis kurz vor die Haustüre. Unglaublich. Blitzen konnte man mich mit meinen 30km/h, 40km/h und 50km/h ganz sicher nicht.

 

 

Zum Schluss bedanke ich mich rechtherzlich bei den Firmen, die ich noch näher vorstellen werde.

 

Folia

Kleiner Keiler

Hans Freitag

Dr. Rimpler

My couchbox

Veloflex

yourfone

Lauensteiner Confiserie

Tantrum

Magu

Lilly und lotus

weleda

Speick

luvos

Rainbow Loom

Urban Decay

sonnentor

spürsinn 24

bio sun

biobox

Pechkekse

deine Naschbox

Daflee

hydrophil

Krugmann

bioemsan

Ha Naturkosmetik / NektarKosmetik

Dr. Karg

Leicke

Daydreams / Falckenberg

visett

gutscheinbuch.de

pippa&jean

Schickbringsel

sunstar

Avery Zweckform

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