Mir wurde „Das Grab im Wald“ von Harlan Coben vom Bloggerportal Randomhouse zur Verfügung gestellt. Sehr gerne möchte ich Euch an meinen Gedanken teilhaben lassen.


Das Grab im Wald
Bilderrechte: Bloggerportal Randomhouse

Das Grab im Wald von Harlan Coben

Thriller

Originaltitel: The Woods
Originalverlag: Dutton
Aus dem Amerikanischen von Gunnar Kwisinski

Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48266-5
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90 * (* empf. VK-Preis)

Verlag: Goldmann


Klappentext

Zwanzig Jahre ist es her, dass vier Jugendliche nachts aus einem Sommercamp in den Wald liefen. Zwei von ihnen wurden kurz darauf brutal ermordet aufgefunden, von den anderen beiden, Gil und Camille, fehlt seither jede Spur. Camilles großer Bruder Paul, mittlerweile ein angesehener Staatsanwalt, sitzt gerade an seinem ersten großen Mordprozess, da wird plötzlich Gils Leiche gefunden – und über Nacht holt die Vergangenheit Paul wieder ein. Verzweifelt versucht er herauszufinden, was damals wirklich geschah. Und gerät immer tiefer in einen wahren Albtraum. Denn auch er spielte eine Rolle in dem Drama vor zwanzig Jahren …


Inhaltsangabe

Als Camille, seine Schwester, im Ferienlager gestorben ist, aber nie gefunden wurde, hat Pauls Vater jeden Tag im Wald gegraben. Immer eine andere Stelle. Er wollte seine Tochter Camille finden, um endlich mit der Geschichte abzuschließen. Paul ist ihm jedes Mal gefolgt und hat heimlich zugeschaut. Als Pauls Vater es das allerletzte Mal tuen wollte, sagte er zu Paul, dass er dieses Mal nicht folgen soll.

Paul ist jetzt Staatsanwalt und sein Vater verstorben. Es wurde ein Mann gefunden, und die Polizei wollten unbedingt Paul vernehmen. Bei dem Toten wurde Material gefunden, welche auf Paul hinweisen. Paul war mit im Leichenschauhaus, und hat sich den Mann angeschaut. Da machte er eine unheimliche Begegnung, die sein Leben und die bisherigen Geschehnisse von damals in ein anderes Licht wirft. Denn der Mann, der nun getötet wurde, war der Junge, der damals im Ferienlager tot gewesen sein soll, genauso wie seine Schwester Camille. Die beiden Leichen wurden damals nicht gefunden.

Zutage kommen viel mehr schreckliche Dinge, die man niemals vermutet.

Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden. Allerdings habe ich bei den vielen Ereignissen ein besonderes Ereignis schon vermutet. Und es trifft tatsächlich zu. Wer die Bücher von Harlan Coben kennt, weiß, was einem zum Ende erwartet. Allerdings gibt es sehr viele Kleinigkeiten, die sich nicht vermuten lassen.


Fazit

Das Grab im Wald habe ich sehr gerne gelesen. Es sorgt für Spannung und man kann einfach nicht aufhören zu lesen, bis man das Ende des Buches ereicht hat.

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