Von der Verlagsgruppe Randomhouse, Blanvalet Verlag wurde mir das Buch „Girl on the Train“ von Paula Hawkins kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt über Blogg dein Buch.

Paula Hawkins

Girl on the Train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Roman

Originaltitel: The Girl on the Train
Originalverlag: Doubleday, London 2015
Aus dem Englischen von Christoph Göhler

Deutsche Erstausgabe

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0522-6
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90 * (* empf. VK-Preis)

Verlag: Blanvalet

 

Klappentext

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …

 

Inhaltsangabe

Das Buch „Girl on the train“ teilt sich immer wieder in der Ich-Perspektive auf. Es handelt sich um drei Personen, die über ihre Gefühle und über ihr Leben erzählen und ihre Gedanken. Rachel ist eine der Personen, die am meisten in diesem Buch vorkommt.

Rachel macht sich was vor und allen anderen Personen in dieser Geschichte. Selbst fährt sie frühs immer mit dem Zug, um ihrer Freundin und Mitbewohnerin vorzutäuschen, das sie noch arbeiten geht. Dort ist sie allerdings vor einer Weile schon gefeuert worden. Sie ist Alkoholikerin, hat deswegen den Job verloren, wurde von ihrem Mann verlassen vor einiger Zeit und trinkt meist schon im Zug.

Sie freut sich sogar auf die Zugfahrt. Schließlich bleibt der Zug meist immer an dieser enien Stelle stehen. Dort, wo ein Häuschen zu sehen ist und sie ein Pärchen bewundern kann. Sie denkt sich für das Pärchen eigene Namen aus und spinnt sich in ihrer Fantasie zusammen, was die zwei für Berufe haben. Wie liebevoll der Mann zur Frau ist, und dass sich die beiden abgöttisch lieben müssen.

Doch der Alltag sieht anders aus. Als sie Zeugin eines Geschehniss wurde, und dann auch noch die Frau vermisst wurde, die sie in ihren Phantasien doch so unglaublich kennt, meint sie, sich immer wieder einmischen zu müssen. Und kann einfach nicht ruhen. Sie bringt sich in heikle Situationen. Möchte immer in erster Reihe mitmischen und muss natürlich nicht nur die Polizei besuchen.

Sie hat sogar einige Gedächtnislücken,  und kriegt manche Geschehnisse einfach nicht zusammen.

 

Fazit

Am Anfang musste man sich erstmal einlesen. Ich dachte es handelt sich nur um Rachel, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Doch kommen noch zwei weitere Personen vor, die natürlich mein Interesse geweckt hatten. Ich war dann immer ziemlich gespannt, dass endlich wieder die nächste Person wie Megan oder Anna von ihren Gedanken und Erlebnissen erzählt. Somit konnte ich das Buch sehr schwer weglegen.

Das Ende hat mich sehr überrascht und finde ich dann auch etwas grauenhaft. Der Eine oder Andere hätte sicher an der einen oder anderen Stelle gejubelt, weil es einfach nur gerecht ist.

Ich habe das Buch Girl on the Train sehr gerne gelesen. Für mich war es spannend und aufregend. Einige Dinge habe ich mir zwischenzeitlich gedacht, schnell die Gedanken wieder verworfen und zum Ende des Buches hat es sich doch als Wahrheit herausgestellt.