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Kinetic Sand Test

Ich liebe Sand, keine Frage. Auch unsere Tochter liebt Sand und spielt ab und an in ihrem eigenen Sandkasten. Allerdings wird das mit der Zeit zu langweilig. Auch die Erwachsenen haben nicht immer Lust im Sand zu spielen. Dafür musste eine Lösung her, wie man trotzdem mit Sand spielen kann, ohne mal Sand an den Händen kleben zu haben.

Das besondere Gefühl nennt sich Kinetic Sand. Ich hatte schon viel davon gehört, allerdings konnte ich mir nur bedingt etwas darunter vorstellen.

Nun haben wir den Kinetic Sand für einen Test zuhause ausprobiert und können somit von unseren Erfahrungen berichten und dir mitteilen, wie wir es fanden. Fleißig Bilder werdet ihr wie immer finden. Auch unseren Freunden haben wir den #kineticsand vorgestellt. Die zwei waren so begeistert, dass sie noch viel länger damit hantieren wollten.

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Dieses Gefühl, den Sand in den Händen durchgleiten zu lassen ist wundervoll. Ich habe gemeint, wir schenken ihnen ein Set zum Geburtstag im August. Da sie aber letztens für uns den Babysitter gespielt haben und als Chauffeur fungierten, machen wir ihnen schon jetzt die Freude. Ich habe über Amazon das Kinetic Sand Sandburg Set inklusive Kinetic Sand (450g) und kleinem Sandkasten und verschiedenen Förmchen bestellt. Demnächst kommt es bei ihnen zuhause an, und sie können sich schone eher freuen.

Kinetic Sand Sandburg Set inklusive Kinetic Sand (450g), kleinem Sandkasten und verschiedenen Förmchen

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Der kanadische Spielwarenhersteller Spin Master hat im vergangenen Jahr eine wirklich bewundernswerte Neuentwicklung mit dem Kinetic Sand gemacht. Gerade Kinder können sich mit dem Sand frei entfalten. Die sensorischen Fähigkeiten werden durch das haptische Erlebnis auf pädagogische Weise gefördert. Ab drei Jahren ist der Kinetic Sand zu empfehlen.

Die Textur des Sandes ist feinkörnig und fühlt sich tatsächlich an wie echter Sand. Nur eben viel feiner als der richtige Sand. Er ist nicht nur geschmeidig und dynamisch, er lässt sich wunderbar durch die Hand gleiten und es sieht toll aus, wenn der Sand durch die Hand fällt, aber sehr langsam und gleichmäßig.

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Mit dem Sand lässt es sich sehr gut modellieren. Es ist für mich ein Gefühl wie Knete und Sand zusammen. Es lassen sich auch Kugeln formen mit der eigenen Hand. Gestalterisch kann man sich auch selbst was einfallen lassen. Allerdings kann man auch Plätzchenformen oder Brotformen benutzen. Wir haben Brotausstanzer, die nicht die gewünscht Wirkung beim Brot gemacht haben. Ich hatte die Formen zur Seite gelegt. Seitdem wir den Kinetic Sand haben, können wir diese Formen wunderbar einsetzen.

Der Sand besteht zu 98 Prozent aus reinem Sand. Die anderen 2 Prozent bestehen aus einem nicht-toxischen polymeren Bindemittel. Damit wird der Sand schön formbar. Das ist die Magie daran. Zudem ist der Kinetic Sand gluten-, weizen- und kaseinfrei. Antimikrobiell, staubfrei und damit unbedenklich.

Ich kann wirklich nur schwärmen. Diesmal habe ich allen Grund dazu. Die Hände kleben nicht mit dem Sand, auch nicht an Kleidung. Wenn etwas auf der Kleidung ist, dann einfach abputzen. Die Hände kleben nur dann, wenn man wirklich ordentlich seine Hände damit einreibt. Dann kann man es trotzdem gut abwaschen.

Amy wollte immer mal wieder den Sand in ihrem kleinen Sandkasten tauschen zwischen dem normalen Sand und dann den Glitzersand. Ich kann den Sand sehr gut auf dem Tisch zusammenschieben und alles bis zum letzten Sandkorn wieder in den kleinen Sandkasten tun.

Amy beschäftigt sich nahezu jeden Tag mit dem Sand und es wird nie langweilig. Kinder lieben es sowieso ihre Sinne zu benutzen. Vor allem das Fühlen ist für Kinder ab dem Kleinkindalter wichtig. Sie wollen die Welt nun mal mit allen Sinnen begreifen.

Kinetic Sand mit Schimmerpartikeln in Edelsteinfarbe

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Kinder und Glitzer? Ein Phänomen, was immer vorhanden sein wird. Es passt einfach zusammen. Leuchtende Kinderaugen, bei dem Gefühl, Glitzersand in den Händen zu halten.

Kunstwerke lassen sich auch mit den Schimmerpartikeln vom Sand modellieren. Es sieht noch viel schöner aus. Zuerst dachte ich, dass die Formen damit nicht so schön modelliert aussehen. Allerdings klappte es beim zweiten Versuch besser. Die Formen sehen danach genauso schön aus.

Den Sand gibt es nicht nur in sechs bunten Neonfarben, sondern 2015 gibt es auch zwei neue Varianten mit den feinen Schimmerpartikeln. Die Partikel sind entweder Gold oder Silber. Bei uns schimmern die Partikel in Gold, wie man auf den Bildern erkennen kann. Wir haben übrigens die Variante Amethyst-Violett, desweiteren gibt es noch Saphirblau und Smaragdgrün.

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Ein paar praktische Tipps für dich zum Sand

Wird der Sand länger nicht benutzt, kann er in einem Kunststoffbehälter gelagert werden. Somit bleibt er frei vom Staub.

Ist der Sand etwas trockener geworden, einfach mit den Händen leicht anfeuchten und den Sand dann durchkneten. Es geht auch mit einer Sprühflasche. Die Struktur ist dann wieder perfekt. Ist der Sand zu feucht geworden, dann über Nacht trocknen lassen. Er ist dann wieder wie neu.

Den Sand gibt es in verschiedenen Varianten

  • in Kinetic Sand Brown
  • sechs bunte Neonfarben: Orange, Lila, Pink, Grün, Blau, Rot
  • als Kinetic Sand Metallic Metals ´n´ Minerals Sand (in Gold und Silber)
  • als Kinetic Sand Gem Sand Asst (in Edelsteinfarben mit Schimmerpartikeln Smaragdgrün, Saphirblau und Amethyst-Violett)
  • und im praktischen Kinetic Sand Sandburg Set inklusive Kinetic Sand (450g), kleinem Sandkasten und Förmchen

Kennt ihr den Kinetic Sand?

Habt ihr auch den Sand zuhause?

Habt ihr Lust auf den Sand bekommen?

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