Kreidemädchen, ein hartgesottener Thriller im Taschenbuchformat

Kreidemädchen Carol O'Connell Thriller Taschenbuch
Kreidemädchen Carol O'Connell Thriller Taschenbuch

Mir wurde durch das Bloggerportal Randomhouse das „Kreidemädchen“ kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Carol O’Connell

Kreidemädchen

Thriller

Originaltitel: Chalk Girl
Originalverlag: Putnam
Aus dem Amerikanischen von Judith Schwaab

Deutsche Erstausgabe

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-74741-2
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90 * (* empf. VK-Preis)

Verlag: btb

 

Klappentext

Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit.

 

Inhaltsangabe

Zu Beginn wird eine alte Frau restlos von Ratten aufgefressen. Sie kamen in Scharen und haben sich die Frau geschnappt. Zudem dachte ich, dass die Ratten eine wichtige Rolle im Buch von „Kreidemädchen“ aufweisen können. Allerdings geht es um den dazugehörigen Park, wo die Ratten ihr Unwesen trieben. Der Park heißt Ramble, und in dem Park gab es in früheren Zeiten immer unheimliche Vorfälle. Dort treibt sich auch ein Mädchen rum, nennt sich Coco und hat rote Haare. Sie ist ganz alleine und hascht sehr viel nach Aufmerksamkeit, weil sie sich einsam fühlt und zudem auch niemanden mehr hat, zu denen sie gehen kann. Bis sie als Zeugin identifiziert wurde und für Detective Mallory eine wichtige Zeugin ist. Mallory lässt sie so schnell nicht gehen und besucht sie ab und an bei dem Psychologen Butler, der sie aufgenommen hat und nun ihr Vormund ist. Zwischenzeitlich gibt es in den einzelnen Passagen immer einen Tagebucheintrag von Ernest Nadler. Anfangs habe ich nicht verstanden, worum es überhaupt ging. Irgendwann habe ich etwas mehr verstanden. Dass es um eine kleine Gruppe geht, die den Jungen Ernest Nadler zum Wahnsinn trieb, indem sie ihn hänselten in der Schule. Denn er war vor einiger Zeit Zeuge eines unheimlichen Mordes.

Mehr möchte ich nicht verraten, sehr gerne könnt ihr selbst das BuchKreidemädchen“ lesen.

 

Fazit

Ein Thriller mit vielen Höhen und Tiefen. Ich hatte vom Anfang bis zum Ende des Buches leichte Schwierigkeiten beim Lesen. Es waren ziemlich viele Eindrücke, die auch mich einprasselten. Sehr oft musste ich einen Abschnitt öfter lesen um auch wirklich den Inhalt zu verstehen und zu verarbeiten. Ganz zum Schluss wurde für mich der Inhalt interessant und das Buch gewann doch mein Herz. Allerdings habe ich ziemlich schnell kapiert, wer der Hungerkünstler sein wird. Und ich hatte wirklich recht. Die Charakteren waren zum Teil sehr schwierig, jeder eben mit einem anderen besonderen Charakter. Jede Person hat das bekommen, was er verdient hat. Im Prinzip ein gelungenes Buch für die Hartgesottenen, die es lieben, alles bis ins kleinste Detail zu erfahren. Ich lese aus Prinzip zu Ende, auch wenn mir ein Buch zu Anfang nicht gefällt. Das Buch konnte zum Schluss einiges wieder gut machen und hat mich eben dann doch begeistert und das Ende hat mich sehr interessiert. Vor allem weil man wusste, wer der Hungerkünstler ist aber auch gerne endlich im Buch die Erlösung finden möchte.

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