oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test
Veröffentlicht am Mai 19, 2016

Verkühlt oder verschwitzt?

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oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

Die Tage sind zum größten Teil wieder heißer, und wir wollten unbedingt wissen, wie sich die One Concept Klimaanlage im Alltag schlägt. Was unseren Freunden besonders gut gefällt und was ihnen nicht gefällt, möchte ich dir natürlich sehr gerne schildern.

 

oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

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oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

Geliefert wird insgesamt der Luftkühler an sich, der 6 kg schwer ist. Vorhanden sind auch vier Bodenrollen, zwei Kühlakku, eine Bedienungsanleitung in den Sprachen Deutsch und Englisch und die Fernbedienung.

In den Eigenschaften sind einige Merkmale, die ich kurz hervorheben möchte. Der Wassertank, der herausnehmbar ist, hat eine Kapazität von 6 Liter. Möglich ist, in den Wassertank auch Akkus oder Eiswürfel einzulegen. Die Wasserstandsanzeige zeigt dir nur, wann du genug Wasser im Behälter gefüllt hast, indem ein Strich vorhanden ist, und du nicht weiter füllen solltest. An den Seiten des Luftkühlers hast du Zuggriffe, um den Luftkühler besser zu transportieren oder leichter zu schieben. Du kannst von der hinteren Seite auch das Kabel aufwickeln. Zusätzlich hast du ein integriertes Wasserfilterungs-System und einen rückwärtig integrierten Staubfilter. Bei dem Button “Timer” hast du die Möglichkeit, dass der Luftkühler gesamte zwei Stunden aktiv ist. Danach geht das Gerät automatisch aus. Falls dir die niedrige Leistungsstufe nicht gefällt und dir zu wenig Luft zugewedelt wird, kannst du auch die mittlere- oder höhere Leistungsstufe wählen.

 

oneConcept Baltic Blue Luftkühler im Test

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Fazit des oneConcept Baltic Blue Luftkühlers

Ich fange mit dem Design des Luftkühlers an. Vom Design gefällt mir der Luftkühler. Allerdings ist er natürlich ziemlich groß. Um so höher die Erwartung, dass er volle Leistung bringt. Laut Skizze aus der Betriebsanleitung kann man zum Beispiel den Plattenfilter von hinten entfernen. Was leider nicht stimmt. Dass die Vorderplatte abzunehmen geht, hat ein Freund von uns nur zufällig durch das Angeben des Gerätes gemerkt. Sehr gut wäre es, wenn man beschreiben würde “Wie man die Klimaanlage reinigt” und “Womit man die Klimaanlage reinigt”. Zu erfahren war nicht, wie man den Vernebler oder den Plattenfilter am besten reinigt und was am besten dazu geeignet ist. Die Bedienungsanleitung zu überarbeiten wäre eine gute Lösung.

Durchdacht findet unser Freund die Benutzung der Klimaanlage durch die vorhandenen Knöpfe. Man findet schnell, was man nutzen möchte, um die Klimaanlage in Gang zu bringen. Beim Kühlen der Klimaanlage ist jedoch der gewünschte Effekt nicht eingetroffen. Unser Freund hat es mit den beiliegenden Akkus versucht, um einen kühlen Effekt hervorzuheben. Als das geschah, hatte er das Gefühl, als würde die Luft sogar etwas schwüler und muffiger werden. Auch kommt der ganze chemische Geruch beim Ionisieren und Kühlen durch. Zudem ist das Gerät sehr laut.

Nutzt man nur den Ventilator, ist das eine ganz wunderbare Sache. Die Fernbedienung ist eine zusätzliche Komponente, um doch noch einen Pluspunkt herauszuschlagen. Dann kühlt es allerdings auch ohne großartige chemische Gerüche. Der Luftkühler ist sehr flexibel zu handeln, wegen den Rädern. Ein Plätzchen findet sich immer für den Luftkühler.

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2 Kommentare

  • Antworten Olga Mai 19, 2016 at 6:19 pm

    An richtig heißen Tagen ist sowas bestimmt praktisch, da ich aber eher schnell friere bräuchte ich sowas nicht zuhause. Liebe Grüße Olga

  • Antworten Paul März 12, 2017 at 2:19 pm

    Hallo,

    jetzt wo es wieder wärmer wird habe ich mich auch über Klimaanlagen informiert und bin schlussendlich bei mobilen Klimaanlagen und Luftkühlern hängengeblieben. Dazu hatte ich mich dann auf diversen themenrelevanten Seiten informiert. Dieser Artikel hat mich doch nochmal zum Nachdenken gebracht und so bin ich mir noch nicht im Klaren welche Art von Gerät ich mir nun zulegen soll.

    Liebe Grüße, Paul

  • Freu mich auf deine Anregungen :)

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