Klarstein Futterautomat
Veröffentlicht am Juli 15, 2017

Katzenfutter Spender für unsere Katze Luna im Test

Katze
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Heute geht es um das Thema „Katze„.

 

Von automatischen Futterspendern hatte ich eine zeitlang echt die Schnauze voll. Nicht zuletzt, als der Fischfutterspender nicht funktionierte, als wir vor einigen Jahren Weihnachten für einige Tage weg waren. Diesmal habe ich daraus gelernt und den Katzenfutter Spender für unsere Katze einige Tage vorher ausprobiert.

Im Lieferumfang ist enthalten ein Katzenfutter Spender, ein Vorratsbehälter mit Deckel und eine Anleitung in Deutsch. Drei Batterien musste ich besorgen, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Wie heißt es so schön? Katzen melden sich schon frühzeitig zuhause, wenn sie futtern wollen. Bei uns ist allerdings immer eine gute Portion an Trockenfutter im Napf vorhanden. Allerdings meinte die Tierärztin, dass es nicht richtig ist, dass der Napf zu jederzeit gut gefüllt ist. Zwei bis Drei Esslöffel voll Trockenfutter reicht aus und sollte nicht überschritten werden.

Nachdem ich die Anleitung gelesen habe, musste ich zuerst die automatische Fütterungszeit einstellen. Ich war ziemlich großzügig und habe anfangs drei Mahlzeiten eingestellt und jeweils 12 Cups. Och, dass war aber viel. Ich musste am Abend Trockenfutter wieder in den Vorratsbehälter schütten. Also an Hunger leiden Katzen bei dem Katzenfutter Spender nicht.

Nachdem ich mich einige Tage mit dem Futter Spender vertraut machte, konnten wir guten Gewissens für eine Woche in den Urlaub fahren. Jeden Tag kam eine Betreuungsperson für unsere Katze Luna und für die Fische im Aquarium vorbei. Die Fische mussten von Hand gefüttert werden, wie ihr gemerkt habt. Bei dem Katzenfutter Spender hatte alles automatisch geklappt. Der Vorratsbehälter umfasst 5,5l. Es passen ca. 3 Rationen Trockenfutter hinein, von dem Karton, den ihr auf den Bildern sehen könnt.

Fazit des Katzenfutter Spender

Das Programmieren der Mahlzeiten klappt sehr gut. Auch die Zeiten werden eingehalten. Wir haben zusätzlich eine Aufnahme gesprochen, und zusätzlich zur Trockenfutter Spende wird „Luna“ gerufen. Ich bin davon überzeugt, dass Luna zum Spender rennt, weil das Klackern zu hören ist und es nicht unbedingt an der Stimme liegt.

Der Vorratsbehälter hat eine enorme Größe. Ich habe drei Kartons Katzenfutter besorgt und den Behälter aufgefüllt. Das reicht für eine ziemlich lange Zeit. Es sind jetzt knapp zwei Wochen vergangen und im Behälter ist immer noch eine gute Menge vorhanden. Sonst kaufen wir nur jeweils einen Karton mit Trockenfutter und besorgen erst wieder etwas Neues, wenn das Futter dem Ende zu geht.

Für unsere Katze „Luna“ reicht es, wenn sie drei Mahlzeiten am Tag bekommt mit jeweils „einem Cup„. Schon zwei Tassen oder drei Tassen sind wirklich enorm und würde Luna auch niemals schaffen. Dann heißt es, dass man am Ende des Tages dass Futter aus dem Napf wieder in den Behälter kippen müsste.

Zum Schluss muss ich nochmal betonen, dass der automatische Katzenfutter Spender niemals einen Ersatz darstellt, wenn ihr im Urlaub seid. Mit einer Betreuungsperson seid ihr immer auf der sicheren Seite. Ganz möchte ich automatischen Geräten nicht alleinig über den Weg trauen. Aber für den Tag verteilt, wenn man abends zuhause ist, kann man jederzeit überprüfen, ob das Gerät noch angemessen funktioniert. Zumal die Batterien auch nicht ewig halten.

Wir sind zufrieden mit dem Katzenfutter Spender, auch wenn ich betonen muss, dass der Napf und auch die restliche Verkleidung sehr plastiklastig ist.

 

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